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DWG Projekte

DWG unterstützt Vorhaben der "Kleinen Arche"2010kleinearche

Die „Kleine Arche“ ist ein Angebot an Kinder, deren Familien sich in sozialen Not- oder Problemlagen befinden, steht aber grundsätzlich allen Kindern offen. Sie ist ein soziales Projekt, das ab Juni 2010 in der Törtener Straße 14 unter Trägerschaft der Johanniter-Unfall-Hilfe und mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren angeboten wird.

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Zusammenarbeit der DWG und dem Sozialamt bewährt

fam.linde„Nach einer intensiven Abstimmung mit dem Sozialamt der Stadt  haben wir in verschiedenen Beratungen für die Familie Linde eine gemeinsame technische Lösung in der Fritz-Hesse-Straße  gefunden“, erklärte DWG- Prokuristin Anja Passlack bei einem gemeinsamen Pressetermin. Durch die sehr umfangreichen Umbauarbeiten und eine Zusammenlegung von zwei nebeneinander liegenden Wohnungen sei für die Familie ein großes, neues Domizil mit sechs Wohnräumen, darunter die dringend benötigten vier Kinderzimmer, entstanden.

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Partner für Verein " Tradition und Zukunft"

Mit dem „Lernort  DWG"  hält der Großvermieter für verschiedene Schülerinnen und Schüler, die im Verein „Tradition und Zukunft" ihre Praxistage absolvieren, eine völlig neue Herausforderung bereit. Im August 2008  werden  die  Jugendlichen ihren Praxisunterricht in ein Mehrfamilienhaus verlagern und erstmalig ihr Können im Gewerk Maler/ Tapezierer „unter bewohnten Bedingungen" im Großkühnauer Weg 20 erproben. Diese Möglichkeit der praxisnahen Förderung des Berufsnachwuchses ist in  einem  Kooperationsvertrag mit dem Verein „Tradition und Zukunft" verankert, der von den  Geschäftsführern Waltraud Stebner und Joachim Schlichter sowie von der Vereinsvorsitzenden Frau Geißler- Möbius  unterzeichnet wurde.

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„Sorgenfrei zu Hause leben!“sorgenfrei2010_klein

„ Die Altersentwicklung wird dieses Land umdefinieren und die Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig prägen", schrieb kürzlich die Tageszeitung „ Die Welt" in einem Beitrag im Hinblick auf die Zunahme der Altersgruppe
über 60 Jahren.

Dieser inzwischen unumkehrbare Trend zeichnet sich mit einer großen Deutlichkeit auch in der Elbe- Muldestadt ab. Wie das Statistische Landesamt Sachsen- Anhalts ermittelte, ist Dessau- Roßlau mit einem durchschnittlichen Alter von 46,9 Jahren inzwischen die „älteste Stadt" in Sachsen- Anhalt.

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Titelgrafik Bild mit Newsinhalten
  • Wohnungswirtschaft vor neuen Fragestellungen
    Im Namen der vier großen Vermieter forderte Hans Tschammer die Kommune zu einer Anhebung der Obergrenzen der Kosten für die Unterkunft sowie zur Überprüfung der Angemessenheitskriterien auf.
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  • Abrissmaßnahme in der Goethestraße begonnen
    Der Stadtumbau wird auch in diesem Jahr in Roßlau fortgesetzt.
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  • Umfrage zum Seniorenfreundlichen Wohnen
    Der DWG gehe es jedoch bei dieser Projektarbeit in erster Linie um die Konkretisierung der seniorengerechten Service- Angebote durch ein Netzwerk von kompetenten Firmen und Dienstleistern, stellte Anja Passlack heraus.
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  • Weitere Abrissmaßnahmen im Süden der Stadt
    Gegenwärtig erfolgen die Entkernungsarbeiten im Wohnblock in der Viethstraße 2, 4 bis 20.
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  • Neue Geschäftsführerin in der DWG
    Anja Passlack tritt die Nachfolge von Joachim Schlichter an, der zum Jahresende nach langjähriger Tätigkeit offiziell verabschiedet wurde.
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