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Das Unternehmen

 

Zahlen und Fakten

Gesamtfläche Grund und Boden ca.

989.111 m²

Gesamtwohnfläche

678.214,17 m²

Anzahl Wohnungen

11.840

Anzahl Gewerberäume

248

Anzahl Wohneigentum

193

 


Ausschreibungen und Vergaben der DWG

Informationen über beabsichtigte Ausschreibungen und Vergaben nach VOB/A 2009 werden hier veröffentlicht.

 

Ausschreibungen

Vergaben

 


Die Chronik der DWG

Unsere Chronik stellen wir Ihnen hier zum download bereit.

» DWG - Chronik  [PDF-Download | ca. 16 KB]


 

Die Historie der DWG im Überblick

Dezember 2010:  DWG und Anhaltischer Kunstverein Dessau beginnen eine planmäßige Zusammenarbeit. In einem Gewerberaum in der Kavalierstraße nahe der Museumskreuzung wird eine Ausstellung von Werken des international  bekannten ostdeutschen Künstlers Walter Herzog gezeigt, die bis Ende Januar 2011 zu sehen ist.

November 2010: Auch im Stadtteil Ziebigk findet der Stadtumbau seine Fortsetzung. Im Bereich der Wohnhäuser Flurstraße 2 bis 26 und 28 bis 42 wird in den 90 Wohnungen mit den vorbereitenden Entkernungsmaßnahmen begonnen. Der Abriss der Gebäude ist im Laufe des Jahres 2011 vorgesehen.

Oktober 2010: Gerade noch rechtzeitig vor der Abschlusspräsentation der IBA 2010 wird mit einer feierlichen Schlüsselübergabe  das innovative Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben für den Wohnblock Kavalierstraße 63 bis 69 in der Dessauer Innenstadt, nahe der Museumskreuzung abgeschlossen.

September 2010:
Auf Bitten des Runden Tisches der Religionen der Stadt unterstützt die DWG den Islamischen Kulturverein mit der Bereitstellung eines Gewerberaumes in der Askanischen Straße für die Nutzung als Gebetsstätte.

September 2010:
Auf der Messe „Soziale Stadt“ präsentiert die DWG in der Marienkirche das in der Realisierung befindliche  Projekt der Innenhofgestaltung  im Wohnquartier „Theaterviertel / Johannisviertel“ im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.

September 2010:
In einem Pressebeitrag zieht Geschäftsführer Joachim Schlichter zur IBA 2010 eine positive Bilanz im Stadtumbauprozess. Seit 2002 wurden vom Unternehmen insgesamt 2.809 Wohnungen und 3 Gewerberäume vom Markt genommen.

August 2010:
Im Bereich des Wohnblockes Steinstraße 3 bis 9 beginnt der erste Bauabschnitt eines weiteren Sanierungs- und Modernisierungsvorhabens der DWG im Herzen der Innenstadt, die im Sommer 2011 mit der Neugestaltung der Freiflächen  abgeschlossen sein wird.

August 2010: Die Teilnehmer aus 29 Ländern  der Internationalen Sommerschule der Stiftung Bauhaus zeigen unter dem Thema „Wohnen im globalen Zeitalter“ ihre kreativen Arbeiten in einer von der DWG zur Verfügung gestellten Wohnung nahe der Museumskreuzung.
Zur gleichen Zeit präsentieren die Studenten des Fachbereiches Design der Hochschule Anhalt ihr Projekt „AKTION VORORT“ im Gewerberaum in der Kavalierstraße 74 bis 76. Die Studenten greifen in die aktuelle Diskussion über geplante städtische  Sparmaßnahmen auf dem Gebiet der Kunst ein. 

August 2010:
DWG, Mieterverein sowie weitere 10 soziale Dienstleister feiern mit über 1.000 Bewohnern der Innenstadt im Dessauer Stadtpark das traditionelle Wohngebietsfest.

Juli 2010:
Im Bereich des Marktes in  der Zerbster Straße wird die Sanierung und Restaurierung der wertvollen Kunstwerke aus den 50er Jahren an zwei Erkern fortgesetzt.

Juli 2010: Mit aktiver Unterstützung der Fachbereiche der DWG kann der soziale Kinder- und Jugendtreff „Kleine Arche“ unter der neuen Trägerschaft der Johanniter- Unfall- Hilfe die sanierten Räumlichkeiten in der Törtener Straße 14 im Süden der Stadt beziehen.

Juni 2010:
In einem von der Deutschen Bundesstiftung geförderten gemeinsamen Forschungsprojekt realisieren die DWG und die Hochschule Anhalt unter einer unmittelbaren Bürgerbeteiligung innovative  Lösungen für eine, aus dem Blickwinkel des Naturschutzes wertvolle Gestaltung der Freiflächen am ehemaligen Standort von zwei im Dezember abgerissenen Plattenbauten in der Heidestraße.

Juni 2010:
Als Hauptakteur im Stadtumbau kann die DWG eine positive Bilanz ziehen. Bisher wurden 2.791 Wohnungen abgerissen bzw. zurück gebaut.

Juni 2010: Der Stadtumbau wird zielstrebig im Westen der Stadt mit dem Abriss der Wohnhäuser Brauereistraße 23 / Taubenstraße 1 und 2 mit 17 Wohnungen fortgesetzt.

Mai 2010:
  In Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt realisiert die DWG ein soziales und kinderfreundliches Wohnprojekt für eine zwölfköpfige Familie in der Fritz- Hesse- Straße.

Mai 2010: Die DWG ist Gastgeber einer Tagung zur wohnungswirtschaftlichen Sozialarbeit. An der Beratung nehmen die Sozialarbeiter mitteldeutscher Wohnungsunternehmen aus Halle- Neustadt, Leipzig, Magdeburg, Chemnitz und Zwickau teil.

April 2010:
Auf der Grundlage des im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ ermöglichten Quartierskonzeptes „Theaterviertel / Johannisviertel“ wird unter der Einbeziehung der Bewohner im Planungsprozess das bisher größte Projekt einer komplexen Umgestaltung eines Innenhofes im Wohnbereich Friedensplatz/ Willy- Lohmann- Straße/ Friedrichstraße und Fritz- Hesse- Straße begonnen. Neben einer anspruchsvollen Gestaltung begrünter Ruhezonen und Spielflächen werden auch 105 PKW- Stellplätze entstehen.

März 2010: Im Rahmen der IBA 2010 Stadtumbau haben die umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Wohnblock Kavalierstraße 63 bis 69
in der Dessauer Innenstadt begonnen.

Februar 2010: Die DWG bringt sich aktiv als Mitglied in das neu gegründete „Netzwerk Gelebte Demokratie Dessau- Roßlau“ ein. Mit Bewohnern, die über 50 Nationalitäten und ethnischen Gruppen angehören, ist das Unternehmen eines der größten interkulturellen Vermieter in Sachsen- Anhalt.

Januar 2010: In einem Pressegespräch zieht Geschäftsführer Joachim Schlichter eine positive Bilanz in der Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden an Elbe und Mulde. Mit insgesamt 210 Gewerberäumen für Einzelhändler, Dienstleister,
Apotheken, Arztpraxen sowie Bürogemeinschaften ist die DWG weiterhin der größte Vermieter für den Mittelstand in Dessau- Roßlau.

Januar 2010: Im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs der vier Unternehmen der Dessau- Roßlauer Wohnungswirtschaft kann die DWG eine positive Bilanz ziehen. Seit 1990 wurden vom größten Dessauer Vermieter insgesamt fast 300 Mio. Euro in die Aufwertungsmaßnahmen der Bestände investiert. Als Hauptakteur im Stadtumbau realisierte die DWG bis zum Ende des Jahres den Abriss von 2.791 nicht mehr benötigten Wohnungen. 

Dezember 2009: Mit der Abrissmaßnahme für 110 Wohnungen des Wohnblockes Heidestraße 175a bis 177a wird noch kurz vor Jahresende der Stadtumbau auch im Süden der Stadt fortgesetzt.

Dezember 2009: Im Stadtteil Dessau- Zoberberg wird eine neue Außenstelle zur effektiveren Arbeit mit den Kunden eröffnet.

Oktober 2009: Das Hinterglaswandbild von Carl Marx findet ein lebhaftes Interesse. Im Rahmen der besonderen Besichtigungszeiten im Verwaltungsgebäude nutzen innerhalb eines Monats 108 Besucher dieses Angebot.

September 2009: Der 5.  landesweite Familientag Sachsen- Anhalts findet in diesem Jahr an Elbe und Mulde statt.  Die DWG ist im Dessauer Stadtpark mit einem großen Informationsangebot für die Erwachsenen sowie Spiele für die Kinder vertreten.

August 2009: Die bundesweite Initiative „Stolpersteine“, dem  Gedenken der Vertreibung jüdischer Mitbürger gewidmet, wird von der DWG unterstützt. In der Innenstadt werden im Beisein des Landesrabbiners vor der Askanischen Straße 12, Poststraße 11 und Franzstraße 162 Gedenksteine im Gehweg verlegt.

August 2009: Die Mitmach-  Aktion „Deutschland bewegt sich“ bringt Tausende Elbe- und Muldestädter auf die Beine. Die DWG- Mitarbeiter sind mit einem Infostand und Angeboten zur sportlichen Betätigung vor Ort.

Juni 2009: Mit einem Objekt in der Rosa- Luxemburg- Straße, nahe dem Dessauer Hauptbahnhof, unterstützt die DWG das Selbst- Nutzer- Programm der Stadt.

Juni 2009: Über 600  Mieter der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft und des Wohnungsvereins Dessau  feiern am 20. Juni im Bereich des „Rondels“ ein gemeinsames Wohngebietsfest.

Juni 2009:  Im Stadtteil Roßlau bleibt die DWG auch weiterhin für die Mieter präsent. Mit einem Grillfest wird in der Mittelfeldstraße 43 die neue Geschäftsstelle  eröffnet.

Mai  2009: Im Rahmen des Firmenjubiläums wird die Aktion „Urgestein“ gestartet und mit Marga Rosa aus der Elballee im Stadtteil Ziebigk die langjährigste Mieterin der DWG geehrt. Marga Rosa wohnt seit 67 Jahren in ihrer Wohnung.

April 2009: Mit der Eröffnung eines neuen großen Fachgeschäftes für Fahrräder, „Beckers Radhaus“,  in der ehemaligen „Buchhandlung am Museum“ wird der Standort an der Museumskreuzung im Prozess des Stadtumbaus weiter belebt.

April 2009: Nach einer intensiven Vorbereitungsarbeit wird erstmalig wieder das Hinterglaswandbild „Attribute der Kosmetik“ des verstorbenen Dessauer Bauhaus- Künstlers Carl Marx im Verwaltungsgebäude der DWG der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Kunstwerk aus dem Jahr 1965 befindet sich im Eigentum der DWG.

März 2009:  Als neue Prokuristin nimmt die Diplom- Kauffrau  Anja Passlack ihre Tätigkeit in der DWG auf.

März 2009: Die DWG begeht  den 90. Jahrestag der Gründung ihrer Vorläufergesellschaft, der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Dessau, Stadt und Land mbH ( GSG), die am 7. März 1919 zur Linderung der Wohnungsnot gegründet wurde. Aus diesem Anlass erscheint ein Heft mit dem Titel „90 Jahre soziale Wohnungswirtschaft in Dessau“.

Januar 2009: Im Stadtumbauprozess kann eine positive Bilanz gezogen werden. Seit dem Jahr 2002 wurden 2.373 Wohnungen von der DWG abgerissen bzw. zurück gebaut.

Januar 2009:  Am ersten Sprechtag des neuen Jahres empfangen die Mitarbeiter des Unternehmens die Kunden in den  neuen Räumlichkeiten. Erstmalig befinden sich alle Bereiche der DWG unter einem Dach. Die Mieternähe wird jedoch auch weiterhin durch die Hauswartbüros in den Wohngebieten gewährleistet.

Dezember 2008:  In der unmittelbaren Nähe des Umweltbundesamtes  wird in der Humperdinckstraße 26 und 27 in einem Wohnblock des Typs „Brandenburg“ ein Vorhaben des innovativen Bauens fertiggestellt. Im Rahmen einer Komplettsanierung entstanden  16  alters – und behindertengerechte Wohnungen, die über Aufzüge erreichbar sind.

Dezember 2008: Als neuer Beigeordneter für Wirtschaft und Stadtentwicklung legt Joachim Hantusch den Amtseid ab und übernimmt den Vorsitz des Verwaltungsrates der DWG.

Dezember 2008: Größte Umzugsmaßnahme in der Geschichte des Unternehmens. Die DWG bezieht das neue Verwaltungsgebäude in der Ferdinand- von – Schill- Straße 8.

Juni 2008: Die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft hat die Federführung in der Graffiti- Prävention in der Stadt übernommen und einen Graffi- Workshop für Jugendliche ermöglicht.

Juni 2008: Im Stadtpark veranstaltet die DWG gemeinsam mit dem Wohnungsverein Dessau ein großes Wohngebietsfest im Rahmen des „Parksommers 2008“. Die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft unterstützt durch eine aktive Mitarbeit das Modellvorhaben „Interkultureller Generationenpark“.

Mai 2008: Gemeinsam mit dem DRK und dem THW wird eine große Katastrophenschutz- Übung im Bereich der Abriss- Objekte Stenesche Straße / Viethstraße durchgeführt.

Mai 2008: Bauminister Dr. Daehre nimmt am Richtfest für die aus einem Wohnblock entstandenen acht Eigenheime im Rahmen  des Modellvorhabens „Plattenbaukasten“ in der Kreuzbergstraße teil.

Oktober 2007: 5 Jahre Stadtumbau! Als größter Vermieter der Elbe- Muldestadt kann die DWG eine positive Bilanz ziehen. Insgesamt 1.873 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von etwa 85.000 Quadratmetern wurden abgerissen bzw. zurück gebaut.

September 2007: Auf der Freifläche Quellendorfer Straße im Westgrünzug  entsteht im Rahmen des Stadtumbaus Ost in Zusammenarbeit mit der Hochschule Anhalt eine anspruchsvolle, langlebige Perennemix- Staudenfläche zur Nutzung für sportliche Aktivitäten.

Juli 2007: Wenige Tage nach der Fusion von Dessau und Roßlau zur Doppelstadt feiert die DWG ein Wohngebietsfest im Roßlauer  Wohngebiet Prof. Richard -Paulick- Ring gemeinsam mit der Roßlauer Wohnungsgenossenschaft.

Mai 2007: Mit der Vermietungsaktion „100 X 100" landet das Unternehmen einen Marketing- Knüller und wird zum Stadtgespräch bei den Bürgern und in der Kommunalpolitik.

September 2006: Unter dem Namen „Wohnen ohne Hindernisse" wird Service- Konzept für ein seniorenfreundliches Wohnen vorgestellt. Ein Netzwerk von 17 Firmen und Dienstleistern ist   für die Mieter der DWG tätig. In der Friederikenstraße 32 wird für eine Beratungstätigkeit geöffnet.

September 2006: Die Dessauer und Roßlauer Stadträte beschließen die Verschmelzung der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft und der  Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaft Roßlau unter dem Dach der DWG rückwirkend zum 1. Juli 2006.

Juni 2006: Im innerstädtischen  Bereich Franzstraße/ Mauerstraße beginnen eine Komplexsanierung und Modernisierung für insgesamt 160 Wohnungen. Im Rahmen dieser Maßnahme erhalten auch die 2- Raum- Wohnungen einen neuen Balkon.

September 2005: Gemeinsame Feierstunde mit der Volkssolidarität 92 Dessau/ Roßlau  zur  Namensgebung „Haus Julie von Cohn-Oppenheim" für den alters- und behindertengerechten Wohnblock Tornauer Straße 23a.

September 2005: Gemeinsam mit der WohnBund- Beratung wird das Modellvorhaben  „Plattenbaukasten" zur Schaffung von Eigenheimen aus dem ehemaligen Wohnblock in der Kreuzbergstraße begonnen.

Mai 2005: Die DWG trägt weiterhin die Hauptlast im Stadtumbau und hat bisher über 1.000 Wohnungen abgerissen.

März  2005:  Im historischen „Österreichviertel" erfolgt die größte Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme mit 136 Wohnungen  in der Geschichte der DWG.

Dezember 2004: Die Sozialarbeiter des Unternehmens können eine positive Bilanz bei der Umsetzung der Sozialreformen der Bundesregierung ziehen. Über 1.700 Hartz IV- Empfänger werden betreut und erhalten Unterstützung bei der Ausfüllung der Unterlagen.

Oktober 2004: Mit dem Selbsthilfeverein SHIA startet die DWG unter dem Namen „Timurs Trupp" ein Modellprojekt zur Unterstützung allein lebender älterer Menschen.

Juli / August 2004 : Das Unternehmen  führt die zweite große Mieterbefragung zur Einschätzung der Wohnqualität durch. Über 10.000 Fragebögen werden an die Mieter ausgegeben und von Studenten der Hochschule Anhalt ausgewertet.

Juli 2004 : Im Bereich der Zerbster Straße 14/ 15 erfolgt der Beginn der Arbeiten für den Durchbruch zur Langen Gasse.

Mai 2004 : Der Stadtumbau gewinnt in Dessau an Tempo. Die DWG leistet den wesentlichen Beitrag des Umbauprozesses. Mit dem weiteren Rückbau der Wohnblöcke in der Lorkstraße, Fröbelstraße, Gartenstraße, Turmstraße, Ackerstraße und Stenesche Straße werden insgesamt 712 Wohnungen vom Markt genommen.

März 2004: Die DWG begeht den 85. Jahrestag der Gründung der Vorläufergesellschaft und  präsentiert sich im Rahmen des „Dessau- Tages" im Umweltbundesamt in Berlin.

November 2003 : Gemeinsam mit der Stiftung Bauhaus bereitet die DWG die Ehrung des Architekten Richard Paulick vor. Unter der Verantwortung des bekannten Baumeisters wurden 1930 / 31 die Wohnblöcke in der Heidestraße 211- 287 errichtet, die noch heute zum Bestand der DWG gehören.

Juli 2003: Nach über 55 jähriger Nutzung werden die zu Wohnzwecken umgebauten ehemaligen Kasernenblöcke Elballee 101-117 zurückgebaut.

März 2003: Neues Wohnen am Pauli- Platz. Im ehemaligen Mittelganghaus Tornauer Straße 23a wird das Projekt „soziales und altersgerechtes Wohnen" mit einer feierlichen Übergabe des Gebäudes an die Volkssolidarität 92 e.V. abgeschlossen. Über 100 ältere bzw. pflegebedürftige Menschen haben hier ein neues Zuhause gefunden.

November  2002: Erstmalig in der Geschichte der DWG erfolgt der planmäßige Rückbau eines Wohnblockes in der Kantorstraße 22-26 im Rahmen des Stadtumbaus Ost.

August 2002: Jahrhundert-Hochwasser in Dessau. In einer bisher noch nicht praktizierten logistischen Aktion bereiten alle verfügbaren Mitarbeiter der DWG innerhalb von 48 Stunden  über 250 Wohnungen für die Flutopfer aus Waldersee und für Hilfesuchende aus Jeßnitz vor. Insgesamt wurden in den Folgetagen 170 Wohnungen zur Nutzung übergeben.

April 2001: Unter www.dwg-wohnen.de ist die DWG jetzt auch im Internet zu finden. Während der Immobilienmesse der Stadtsparkasse werden die Seiten der Öffentlichkeit vorgeführt. Neu vorgestellt wird auch ein Terminal mit Wohnungsangeboten.

Dezember 2000: Noch vor Weihnachten können die Mieter in der Ellerbreite 36-39 die „gläsernen Gondeln" ( Aufzüge) in Benutzung nehmen. Die DWG hat erstmalig an einem Plattenbau ein solches Vorhaben realisiert. Fast zur gleichen Zeit wird die Sanierung des Hochhauses August- Bebel- Platz abgeschlossen.

Dezember 2000: Am Wohnblock Scheibe- Nord wird ein künstlerisches Farbprojekt der Studenten der Hochschule Anhalt vollendet.

Sommer 2000: Die DWG erweitert den Mieter- Service durch das Angebot einer Gäste- Wohnung in der Zerbster Straße.

Mai 2000: Erstmalig führt die DWG in ihrer Firmengeschichte eine Namensgebung durch. Das sanierte und den sozialen Bedürfnissen der Senioren angepasste Mittelganghaus Törtener Straße 12 erhält den Namen „Haus Anneliese".

März 2000: Die DWG- Geschäftsführung teilt vor der Presse mit, dass die Privatisierungsauflage von 15% zum 31.12.1999 erfüllt ist. Mit dem Verkauf von 2.836 WE habe die DWG die Vorgabe sogar übererfüllt.

1999: Die DWG eröffnet in der Zerbster Straße das Vermietungs- und Informationscenter. In allen Wohnbereichen hat die DWG mit der Einführung des Hauswartsystems Büros eingerichtet, die eine größere Mieternähe gewährleisten.

1999: Mit Studenten der Hochschule Anhalt realisiert die DWG mit der Stadt ein Farbprojekt in der Askanischen Straße zur Erhöhung der Attraktivität des ehemaligen Zentrums der Stadt.

1998: Die DWG übergibt im Rahmen des Selbsthilfe- Projektes dem Verein SHIA ein saniertes Wohnhaus in Dessau- Nord zur eigenen Nutzung für die unterschiedlichen sozialen Lebensformen. Es ist ein Pilotprojekt in Sachsen- Anhalt.

1998: Im Januar des Jahres wird erstmalig in der Geschichte des Unternehmens ein flächendeckendes System von Hauswartbüros in den Stadtgebieten eingeführt.

1998: Auf dem ehemaligen Militärgelände der Sowjetarmee gestaltet die DWG im Rahmen des Programms „Konversion der Militärbrache" ein Mittelganghaus zu sozialgeförderte Wohnungen um. Das Projekt wird Bestandteil des EXPO 2000 - Korrespondenzstandortes.

1995: Die DWG realisiert zwei Wohnhäuser in Dessau- Nord im Rahmen des EXWOST- Programms der Bundesregierung. Die DWG wird mit dem Architekturpreis Sachsen- Anhalts ausgezeichnet.

1993/ 1994: Erster sozialer Wohnungsbau nach der Wende im Zoberberg. Es entstehen 181 Wohnungen.  Die letzten Mieter des Blockes 10 ziehen im Dezember 1995 ein.

1990: Umwandlung des VEB Gebäudewirtschaft zur Dessauer Wohnungsgesellschaft ( DWG) Eintragung der Gesellschaft am 2.12. 1991 im Handelsregister.

1981- 1987: Mit der Fertigstellung der Neubaugebiete Kleine Schaftrift Rathaus- Standort und Zoberberg steigt der Bestand der Wohnungen auf insgesamt 24.000 .

1967: Mit dem Wohnblock Scheibe- Nord entsteht der längste Plattenbau an einem Einzelstandort in der DDR.

1960- 1979: durch die Einführung der industriellen Fertigung und Großblockbauweise werden dem VEB KWV/ VEB GWD insgesamt 5.500 Neubau- Wohnungen übergeben.

März 1974: Umbenennung in VEB Gebäudewirtschaft (GWD) als „Zentrum der Instandhaltung".

Juni 1958: Der VEB ( K) Kommunale Wohnungsverwaltung wird gebildet und verwaltet 12.300 Wohnungen, einschließlich der Grundstücke fremder Eigentumsformen.

Januar 1955: Beim Rat der Stadt Dessau wird die Kommunale Wohnungsverwaltung ( KWV) gebildet. Die ersten Außenstellen in Nord und Mitte werden geschaffen.

1948 / 1949: Einem Vorschlag  der Geschäftsführung der GSG  folgend, werden die Kasernen in Dessau zu Wohnungen als landesweites Modellvorhaben  umgebaut und von der GSG verwaltet.

1939- 1945: Im Zweiten Weltkrieg verliert die GSG 80 % ihres Bestandes durch die schweren Luftangriffe auf Dessau. 1200 Wohnungen der GSG sind zerstört.

1930- 1933: Die Gesellschaft errichtet insgesamt 55 Einfamilienhäuser und 12 Mehrfamilienhäuser zur Wohnraumversorgung aller Schichten der Bevölkerung, darunter für  die nach Dessau ziehenden Arbeitskräfte der  Junkers- Werke.

1919- 1928: Mit der Siedlung „Hohe Lache" realisiert die Gesellschaft das erste Großvorhaben im Sinne der Gartenstadt- Idee, um Menschen mit Wohnraum zu versorgen. Das Projekt findet im Deutschen Städtetag eine große Beachtung.

7. März 1919: durch Beschluss des Gemeinderats der Stadt Dessau wird die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft für Dessau, Stadt und Land mbH gegründet.

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Titelgrafik Bild mit Newsinhalten
  • Wohnungswirtschaft vor neuen Fragestellungen
    Im Namen der vier großen Vermieter forderte Hans Tschammer die Kommune zu einer Anhebung der Obergrenzen der Kosten für die Unterkunft sowie zur Überprüfung der Angemessenheitskriterien auf.
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  • Abrissmaßnahme in der Goethestraße begonnen
    Der Stadtumbau wird auch in diesem Jahr in Roßlau fortgesetzt.
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  • Umfrage zum Seniorenfreundlichen Wohnen
    Der DWG gehe es jedoch bei dieser Projektarbeit in erster Linie um die Konkretisierung der seniorengerechten Service- Angebote durch ein Netzwerk von kompetenten Firmen und Dienstleistern, stellte Anja Passlack heraus.
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  • Weitere Abrissmaßnahmen im Süden der Stadt
    Gegenwärtig erfolgen die Entkernungsarbeiten im Wohnblock in der Viethstraße 2, 4 bis 20.
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  • Neue Geschäftsführerin in der DWG
    Anja Passlack tritt die Nachfolge von Joachim Schlichter an, der zum Jahresende nach langjähriger Tätigkeit offiziell verabschiedet wurde.
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