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Leserbrief

stadtparkDer Stadtpark als die grüne Insel im Herzen von Dessau hat an Attraktivität gewonnen und wird inzwischen von vielen Bürgern zum Verweilen, aber auch zum Besuch der vielen Veranstaltungen genutzt. Eine intensive Arbeit der Mitglieder der einzelnen Arbeitsgruppen, darunter auch verschiedene Mitarbeiter der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH, war in den vergangenen Jahren zu leisten und die DWG verstand sich in diesem Gestaltungsprozess als Mittler zwischen den Anwohnern, der Stiftung Bauhaus und der Stadt.

In der Tat hat es an Skeptikern nicht gemangelt, jedoch gehörte die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH nicht dazu! In dieser Aussage müssen wir Frau Elisabeth Kremer widersprechen. Gerade in der Frage des Ausräumens von Ängsten und Bedenken bei den Anwohnern haben die Mitarbeiter der DWG eine sehr engagierte Arbeit geleistet und für die Realisierung des gemeinsamen Projektes in zahlreichen Beratungen vor Ort und auch im DWG- Journal geworben.

In diesem Zusammenhang möchten wir daran erinnern, dass im vergangenen Jahr das bisher größte Wohngebietsfest in der Geschichte der Dessauer Wohnungswirtschaft auf der Freifläche im Stadtpark durchgeführt wurde. Der Ort war besonders unter dem Aspekt der Einbeziehung der Anwohner des Bereiches um den Stadtpark von der Geschäftsführung der DWG und dem Vorstand des Wohnungsvereins ausgewählt worden, um eine breite Information der Bürger über die Umgestaltungsmaßnahmen zu ermöglichen.

Dass die DWG jedoch schon in der Planungsphase auf die Berücksichtigung der nachbarschaftlichen Interessenlage ihrer Mieter Wert gelegt hat, ist aus mietrechtlicher Sicht völlig legitim und darf nicht mit Skepsis verwechselt werden.

Das zeigte sich bei der Durchführung der kulturellen Veranstaltungen im Park und in der gegenwärtigen Bauphase bei der Klärung der zahlreichen kleinen und großen Hinweise von Bürgern aus dem unmittelbaren Wohnumfeld, wo die Mitarbeiter der DWG im Interesse des erfolgreichen Abschlusses des Vorhabens zu vermitteln haben.

 

Joachim Schlichter
Geschäftsführer der DWG


Titelgrafik Bild mit Newsinhalten
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    Gegenwärtig erfolgen die Entkernungsarbeiten im Wohnblock in der Viethstraße 2, 4 bis 20.
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