Mit einer Abschlusspräsentation ging am vergangenen Donnerstag die Internationale Sommerschule der Stiftung Bauhaus zu Ende. In einer von der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH in der Kavalierstraße 86, nahe der Museumskreuzung, zur Verfügung gestellten Wohnung entwickelten die 52 Teilnehmer aus 29 Ländern in den vergangenen zehn Tagen verschiedene Projekte zum Thema „Wohnen im globalen Zeitalter“.
Nach den Vorstellungen der Studenten sollte sich die Plattenbauwohnung in ein „Gartenparadies“ verwandeln.
So präsentierten die Jungen Leute den Besuchern der Ausstellung recht pfiffige, aber auch recht gewöhnungsbedürftige Lösungen. Eine Rasenfläche mit Hängematte im Wohnzimmer, selbst gezogenes Gemüse im Beet in der Küche und darüber hinaus interessante Vorschläge für Fassaden und Balkone.
„Das Zuhausesein wird sich ändern“, erklärte die Stellvertretende Direktorin des Bauhauses, Regina Bittner und dankte der DWG für die gewährte Unterstützung.
Die Teilnehmer der Sommerschule hätten mit ihren Arbeiten viele neue Möglichkeiten des Wohnens im „Zeitalter urbaner Globetrotter“ gezeigt, hob sie hervor.











